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Branchenspezifische Handlungshilfen  
Die Berufsgenossenschaften haben inzwischen eine ganze Reihe von branchenspezifischen Handlungshilfen erarbeitet, beispielsweise:  
Keine Beschäftigungsverbote durch den Betriebsarzt  
Wir wurden in der letzten Zeit immer wieder gefragt, ob für besonders schutzbedürftige Personen Beschäftigungsverbote ausgesprochen werden sollen. Die ArbMedVV ist im § 6 Abs. 4 ganz eindeutig.  
Arbeits- und Gesundheitsschutzstandards in Betrieben der Gesundheitsversorgung von Patienten  
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat am 16. April mit seinem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard konkrete Anforderungen an den Arbeitsschutz formuliert, um bundesweit klare und verbindliche Standards zu etablieren. Anhand eines Best-Practice-Beispiels beschreiben wir die Umsetzung in die Praxis für die Branche Gesundheitsversorgung von Patienten.  
Kontaktlose Fiebermessung  
Wer Symptome hat, bleibt zuhause und klärt zunächst den Befund ab!  
Exit-Strategie: Sachverstand der Betriebs- und Werksärzte einbeziehen  
In einer gemeinsamen Aktion der Ärztekammer Nordrhein (ÄkNo), des Verbandes Freier Berufe (VFB) im Lande Nordrhein-Westfalen und des Verbandes Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW) haben wir uns am 10. April 2020 an den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) gewandt und am 14. April eine gemeinsame Pressemitteilung veröffentlicht.  
Hinweise zur mutterschutzrechtlichen Bewertung von Gefährdungen durch SARS-CoV-2  
In Zeiten des Coronavirus SARS-CoV-2 haben besonders Schwangere und Stillende viele Fragen, die den Mutterschutz, Arbeitsschutz und ihre Gesundheit betreffen.  
Coronavirus: Die Beratung steht im Vordergrund  
Viele Unternehmen suchen in dieser Situation einen verlässlichen Ansprechpartner. Das BMAS hatte „als pragmatische Lösung […] in der Notsituation“ geregelt, dass die arbeitsmedizinische Vorsorge auch telefonisch durchgeführt werden kann. „Denn bei der arbeitsmedizinischen Vorsorge steht die Beratung im Vordergrund.“  
Betriebsärzte beraten Beschäftigte zur gesunden Arbeitsgestaltung im Home-Office  
Die Corona-Pandemie hat dafür gesorgt, dass viele Beschäftigte ihren Bildschirmarbeitsplatz in das häusliche Umfeld verlagern, um Kontakte zu vermeiden. „Ich bin im Home-Office“ ist deshalb ein häufig gehörter Satz in diesen Zeiten. Unser Rat ist insbesondere dort gefragt, wo es um systemrelevante Arbeitsplätze geht. Der Schutz der Beschäftigten hat Vorrang – nach Möglichkeit ist das Home-Office eine Alternative. Der VDBW hat die zehn wichtigsten Tipps für mobiles Arbeiten zusammengestellt.  
Coronavirus: BGW informiert zum Versicherungsschutz und Empfehlungen für Beschäftigte  
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Umsetzung der ArbMedVV in der Pandemie-Krise  
Der VDBW hatte das BMAS in der vergangenen Woche, am 18. März, gebeten, sich dieser Thematik anzunehmen. Wir freuen uns sehr, dass das BMAS sehr rasch reagiert hat und gestern Abend folgende Erläuterung veröffentlicht hat: