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Mitgliedschaft im VDBW  
Mitglied im VDBW Eine breite Mitgliederbasis ist die zentrale Grundlage, um den betriebsärztlichen Berufsstand und den Berufsverband auch in der Zukunft stark und erfolgreich zu positionieren. Vielfach werden Sie in Ihrem Umfeld von neugierigen Kollegen angesprochen, welchen Vorteil eine Mitgliedschaft im VDBW bietet. Oder es ergibt sich aus einem Gespräch, dass man grundsätzlich über den Beruf diskutiert und die Kollegen von einer Mitgliedschaft überzeugen möchte. Alle Argumente für eine Mitgliedschaft im VDBW haben wir für Sie in unserer Broschüre  „Mitglied im VDBW. Eine gesunde Entscheidung" zusammengefasst.  
Über uns  
Willkommen beim VDBW Der Verband organisiert sich in insgesamt zwanzig Landesverbänden sowie weiteren berufsgruppenspezifischen Foren und Arbeitsgruppen, welche die Integration der Vielfalt der arbeitsmedizinischen Praxis in die berufspolitischen Aktivitäten sicherstellt. Die Mitgliedschaft steht allen ärztlichen Kolleginnen und Kollegen mit arbeitsmedizinischer Fachkunde, das bedeutet mit der Gebietsbezeichnung Arbeitsmedizin oder Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin, offen – aber auch Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung Arbeits- bzw. Betriebsmedizin. Die Mitglieder des Verbandes kommen aus allen Bereichen der betriebsärztlichen Tätigkeit, wie internationalen Großunternehmen, Verwaltungen, Betriebsarztzentren, überbetrieblichen Diensten oder aus der freiberuflichen eigenen Praxis. Der VDBW ist Ihre arbeitsmedizinische und berufliche Interessenvertretung.  
Stellungnahme der DGP zu Nase-Mund-Masken  
Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. hat sich in einer Stellungnahme vom 08. Mai 2020 zu den Auswirkungen von Nase-Mund-Masken auf den Eigen- und Fremdschutz bei aerogen übertragbaren Infektionen in der Bevölkerung geäußert.  
Grundsatzerklärung zur Wiederaufnahme des Konzert- und Theaterbetriebs  
Die Handhabung von Schutzmaßnahmen und gesundheitlichen Vorkehrungen ist jedoch gerade hier aufgrund spezifischer Arbeits- und Umgebungsbedingungen eine besondere Herausforderung. Daher ist die arbeitsmedizinische Beratung für die Wiederaufnahme des Proben- und Spielbetriebs, sowie die arbeitsmedizinische Beteiligung an der Entwicklung von Strategien und Handlungsempfehlungen der verschiedenen Organisationen essenziell. Hierzu trägt der Verband Deutscher Betriebs und Werksärzte e. V. (VDBW) bei, z. B. durch Bildung themenbezogener Arbeitsgruppen in dieser besonderen Situation und aktuelle Information und Unterstützung seiner hier organisierten, jedoch auch außerhalb des Verbands tätiger Ärztinnen und Ärzte. Die Betriebsärzte sind in der Lage, mit spezialisierter arbeitsmedizinischer Kompetenz und Erfahrung den Unternehmen unmittelbar beratend zu den aus der Pandemie erwachsenden Anforderungen zur Verfügung zu stehen und dazu beizutragen, die SAR-CoV-2 Arbeitsschutzstandards zu erfüllen und damit den Neustart zu begleiten. In diesem Zusammenhang vertritt der Berufsverband VDBW auch mit Blick auf das aktuelle Tagesgeschehen eine klare Position: Vor einem übereilten Voranschreiten wird von Seiten der Arbeitsmediziner und Betriebsärzte im Hinblick auf die derzeit und auf weiteres noch sehr unübersichtliche Gefährdungssituation gewarnt. Ein für die Beschäftigten sicherer und im Zeitverlauf mit der angebrachten Vorsicht geplanter Neustart unter Berücksichtigung der Vorgaben der gesetzlichen Unfallversicherungsträger und der Aufsichtsbehörden soll jetzt mit Unterstützung arbeitsmedizinischer Kompetenz und Zuständigkeit ermöglicht werden. Eine besondere Rolle spielt die Arbeitsmedizin hinsichtlich der Beratung der Mitarbeitenden mit besonderen Risiken, einen schwereren Verlauf einer Covid-19 Erkrankung zu erleiden. Gesundheitsschutz der Bevölkerung und Maßnahmen des Arbeitsschutzes unterliegen getrennter Betrachtung, greifen jedoch sachlich ineinander und müssen aufeinander abgestimmt werden. Auch für Beratung und Begleitung der inzwischen vielerorts anlaufenden Übergangskonzepte stehen die Betriebsärzte zur Verfügung. Sie verstehen sich dabei unterstützend, jedoch nicht als Betreiber solcher Prozesse. Der VDBW ruft den Deutschen Bühnenverein auf, in Abstimmung mit den Künstlergewerkschaften (GdBD, VdO, DOV) zu einem gemeinsamen Stufenplan für die Wiederaufnahme des Proben- und Spielbetriebs unter Berücksichtigung des Gesundheitsschutzes zu kommen. Zur Optimierung und Konkretisierung der Maßnahmen, die von Betriebsärzten unterstützt und empfohlen werden können, erfolgt aktuell bereichsspezifisch eine enge Abstimmung mit den jeweiligen Interessenvertretungen (z. B. für den Orchesterbereich mit der Arbeitsgruppe Gesundheit und Prophylaxe der Deutschen Orchestervereinigung). Dieser Austausch soll dazu beitragen, dass der Blick auf die Gesundheitsinteressen der Beschäftigten sowie die Umsetzbarkeit und pragmatische Beurteilung der vorgeschlagenen oder vorgeschriebenen Maßnahmen gewährleistet bleiben. Autoren: Prof. Dr. Martin Fendel, Prof. Dr. Irina Böckelmann, Antonia Richter, Dr. Frauke Graue-Martens, Prof. Dr. Dr. Eileen Wanke, Dr. Clara Schlaich  
Handlungshilfen für Selbstständige  
FAQ zur Selbstständigkeit in der Corona-Krise Corona-Pandemie Die Corona-Krise hat für uns Selbstständige sehr unterschiedliche Auswirkungen auf unsere Arbeit gehabt. In vielen Gesprächen und Telefonaten wurde die gesamte Bandbreite sichtbar. So vielfältig unsere Tätigkeiten sind, so vielfältig sind auch die Auswirkungen. Das reichte von komplettem Stillstand der selbstständigen Tätigkeit bis zu deutlicher Mehrarbeit gegenüber der Zeit vor der Pandemie. Es ist deshalb nicht so ganz einfach, Empfehlungen und Anregungen für Selbstständige zu geben. Wir haben es trotzdem versucht: mit einer Liste häufig gestellter Fragen (FAQ), Gefährdungsbeurteilungen zum Sonder-Betrieb in der Pandemie, Informationsquellen und Anregungen zur betriebsärztlichen Tätigkeit. Diese Sammlung ist nicht abschließend, sondern wird von uns nach und nach ergänzt. Wir, das Forum Selbstständige, sind der Meinung, dass wir gestärkt aus dieser pandemischen Lage herauskommen werden. Denn unsere Stärke ist die Flexibilität, die Kreativität und die Anpassungsfähigkeit, besonders in dieser Situation!  
Forum Selbstständige  
Mehr Chancen als Risiken: selbstständige Arbeitsmediziner optimistisch Forum Selbstständige Das Forum Selbstständige vertritt die Interessen der selbstständig tätigen Verbandsmitglieder. Dazu gehören alle Betriebsärzte, die ihre Tätigkeit freiberuflich in Niederlassung ausüben, unabhängig von dem zeitlichen Umfang, den die Arbeitsmedizin in Ihrem beruflichen Kontext spielt. Der Sprecher des Forums, Stefan Linnig, arbeitet eng mit dem Verbandspräsidenten, Dr. med. Wolfgang Panter, zusammen und vertritt das Anliegen der Selbstständigen nach innen und außen. Erfahrungsaustausch und wissenschaftliche Fachtagungen Das Forum Selbstständige fördert die Vernetzung und Kooperation zwischen den selbstständigen Betriebsärzten. Auch die regelmäßigen Kongresse, Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen des Verbandes bieten Gelegenheit für den Erfahrungsaustausch und die Formulierung von Interessen. Darüber hinaus lädt das Forum Selbstständige zu regelmäßigen Treffen am Rande der Regionalforen ein, um voneinander zu lernen, sich gegenseitig zu unterstützen und den fachlichen und persönlichen Austausch zu verbessern. Selbstständige Betriebsärzte betreuen einen wesentlichen Teil der berufstätigen Bevölkerung, da viele Unternehmen auf Grund ihrer Größe keine festangestellten Betriebsärzte einstellen (wollen). Im Forum wird den arbeitsmedizinischen und betriebswirtschaftlichen Besonderheiten der Selbständigkeit Rechnung getragen. Regionale Mentoren vernetzen und beraten Um den Austausch von Erfahrungen und Wissen und die Vernetzung selbstständiger Betriebsärzte noch weiter zu verbessern, unterstützt das Forum Selbstständige niederlassungswillige und bereits niedergelassene Betriebsärzte mit Rat und Tat. Das betrifft vor allem Fragen, die bei Praxisneugründungen, -abgaben oder -übernahmen und bei gesetzlichen Neuerungen auftreten, sowie Fragen der Vertragsgestaltung und steuerliche Themen. Kernstück dieses Angebotes ist der jährliche Workshop für Selbstständige beim Deutschen Betriebsärzte-Kongress.  
Risikogruppen  
Risikogruppen Die Bundesregierung empfiehlt in ihren Ausführungen zum neuen Arbeitsschutzstandard, Risikogruppen besonders zu schützen und führt dazu aus: „Arbeitsmedizinische Vorsorge ist den Beschäftigten zu ermöglichen, beziehungsweise anzubieten. Beschäftigte können sich individuell vom Betriebsarzt beraten lassen, auch zu besonderen Gefährdungen aufgrund einer Vorerkrankung oder einer individuellen Disposition. Ängste und psychische Belastungen müssen ebenfalls thematisiert werden können. Der Betriebsarzt/die Betriebsärztin kennt den Arbeitsplatz und schlägt dem Arbeitgeber geeignete Schutzmaßnahmen vor, wenn die normalen Arbeitsschutzmaßnahmen nicht ausreichen. Gegebenenfalls kann der Arzt/die Ärztin der betroffenen Person auch einen Tätigkeitswechsel empfehlen. Der Arbeitgeber erfährt davon nur, wenn der/die Betreffende ausdrücklich einwilligt.“ Wir empfehlen, eine arbeitsmedizinische Bescheinigung ausschließlich dem Beschäftigten zur Weitergabe an den Arbeitgeber auszuhändigen. Wo können sich Betriebsärzte näher dazu informieren? Das RKI nimmt auf seiner Internetseite zu Personengruppen, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, Stellung. Das Kompetenznetz Public Health zu COVID-19, ein Ad-hoc-Zusammenschluss von über 25 wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Verbänden aus dem Bereich Public Health hat die Ergebnisse einer systematischen Literaturrecherche unter der Überschrift „Müssen ältere Beschäftigte dem Arbeitsplatz fernbleiben?“ und ein Fact Sheet „Beschäftigte mit erhöhtem Krankheitsrisiko“ veröffentlicht. Wie sieht es im benachbarten Ausland aus? Die Schweiz definiert in ihrer „Verordnung 2 über Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19)“ vom 13. März 2020 (Stand am 30.04.2020) im Anhang 6 besonders gefährdete Personengruppen anhand medizinischer Kriterien. Anspruchsvoll sind dabei auch die Anforderungen an die Arbeitgeber in der Schweiz für den Umgang mit dieser Klientel im Kapitel 5, Art. 10c. Auch in Österreich gibt es Ausführungen zu Risikogruppen.  
VDBW  
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Telemedizin als Chance  
In diesen Zeiten sind wir in den Unternehmen als Berater gefragt – zur Beratung zur Organisation der Maßnahmen im Arbeitsschutz, aber auch zur individuellen Beratung der Beschäftigten zur Sorge vor einer Infektion oder zum Umgang mit einer Erkrankung. Eine Videosprechstunde ermöglicht in dieser Situation ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Gespräch und schafft gleichzeitig ein Mehr an Sicherheit und Komfort.  
DGUV 2: Bedarf an betriebsärztlicher Grundbetreuung steigt  
In Zeiten der Pandemie zeigt sich, dass der Bedarf an betriebsärztlicher Betreuung steigt. Und dies gilt insbesondere für die Grundbetreuung.