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Anmeldung Satelliten-Symposium  
Anmeldung zum Satelliten-Symposium "Berufskrankheit Hautkrebs – Herausforderung für die Arbeitsmedizin" am 9.10.2020  
Praxisbörse Nutzungsbedingungen  
Nutzungsbedingungen VDBW-Praxisbörse Für die Veröffentlichung Ihrer Anzeige erlaubt sich der VDBW folgende Bedingungen zu formulieren: Die Veröffentlichung einer Anzeige ist ein freiwilliger, uneigennütziger und kostenloser Service des VDBW ausschließlich für seine Mitglieder (Anzeigengeber). Es werden nur Anzeigen veröffentlicht, die die Suche nach einem Nachfolger oder einer Praxis zum Thema haben. Es gibt kein verbrieftes Recht auf Veröffentlichung einer Anzeige, der VDBW muss der Veröffentlichung der Anzeige zustimmen, eine Ablehnung muss nicht begründet werden. Für den Inhalt und die Richtigkeit der Angaben ist der Anzeigengeber verantwortlich. Laufzeit: Eine Anzeige wird für drei Monate auf der Website des VDBW veröffentlicht und erlischt automatisch, es sei denn, der Anzeigengeber beantragt (vor Ablauf der dreimonatigen Laufzeit) eine Verlängerung um weitere drei Monate. Danach kann dieselbe Anzeige erst nach einer Wartezeit von drei Monaten erneut veröffentlicht werden. Bei erfolgreicher Praxisübernahme während der Laufzeit verpflichtet sich der Anzeigengeber, dies der Geschäftsstelle des VDBW mitzuteilen, damit die Anzeige deaktiviert werden kann. Anzeigen werden ausschließlich in Textform veröffentlicht. Textauszeichnungen oder Bilder sind nicht vorgesehen.  
Praxisbörse  
Als Mitglied des VDBW haben Sie hier die Möglichkeit, die Übernahme einer arbeitsmedizinischen, werksärztlichen oder betriebsmedizinischen Praxis zu annoncieren. Dabei ist es unerheblich, ob Sie die Praxis übernehmen oder abgeben möchten. Mehr Gerne berät Sie das Forum Selbstständige bei der Formulierung Ihrer Anzeige. Wenn Sie eingeloggt sind, können Sie hier Ihre Praxis einstellen.  
Schutzimpfungen am Arbeitsplatz durch Betriebsärzte  
VDBW schließt Vertrag mit Krankenkassen in Schleswig-Holstein AOK NORDWEST – Die Gesundheitskasse, Dortmund BKK-Landesverband NORDWEST, Hamburg - handelnd für die BKKen, die dem Vertrag beitreten IKK Nord, Schwerin KNAPPSCHAFT – Regionaldirektion Nord, Hamburg DAK-Gesundheit, Landesvertretung Schleswig-Holstein, Kiel Kaufmännische Krankenkasse – KKH, Hannover Mit der Möglichkeit, sich in Betrieben impfen zu lassen, wird ein weiterer Beitrag zur Schließung von Impflücken und somit zum besseren Gesundheitsschutz der Bevölkerung gegen Infektionskrankheiten geleistet. Betriebsärztinnen und -ärzte können  jetzt einfacher ihrer Versorgungsverpflichtung für gesetzlich Versicherte nachkommen, wie dies bereits mit dem sogenannten Präventionsgesetz aus dem Jahre 2015 geregelt worden war und nunmehr seit dem 1. März 2020 mit dem „Masernschutzgesetz“ nochmals an besonderer Bedeutung gewonnen hat. Kassenübergreifender Rahmenvertrag in Schleswig-Holstein Mit dem Vertragsabschluss für Schleswig-Holstein haben die dort vertretenen und teilnehmenden gesetzlichen Krankenkassen bzw. -verbände zusammen mit dem VDBW erstmals einen regionalen Rahmenvertrag gemäß § 132e SGB V zur Regelung von Schutzimpfungen durch Betriebsärzte abgeschlossen. Damit können Betriebsärzte in Schleswig-Holstein Impfungen in Unternehmen und Betrieben durchführen und ihren Versorgungsauftrag flächendeckend erbringen. Niederschwelliges Angebot für Schutzimpfungen in Betrieben Versicherte der teilnehmenden Krankenkassen brauchen künftig lediglich ihre gültige elektronische Gesundheitskarte (eGK) sowie ihren Impfausweis beim Betriebsarzt vorzulegen. Impfstoffbeschaffung und Leistungsvergütung Die Vertragsparteien haben hinsichtlich der Versorgung mit Impfstoffen eine Regelung vereinbart, die den gesetzlichen Vorgaben eines vereinfachten Abrechnungs- und Beschaffungsverfahrens entsprechen. Die Betriebsärzte erheben ihren Bedarf individuell und bestellen die Präparate bei einer Apotheke ihrer Wahl, die eine Belieferung zu maximal Apothekeneinkaufpreis (AEK) nach Lauer-Taxe plus 3% zzgl. Mehrwertsteuer gewährt. Die Honorierung der Impfleistung für die Betriebsärzte orientiert sich an der Vergütung für niedergelassene Vertragsärzte abzüglich eines Abschlages von 7,5%.  AOK Niedersachsen schließt sich Impfvereinbarung an Mit Inkrafttreten zum 01. September 2020 schließen der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e. V. und die AOK – Gesundheitskasse für Niedersachsen eine Vereinbarung über die Durchführung und Abrechnung von Schutzimpfungen gegen übertragbare Krankheiten durch Betriebsärztinnen und Betriebsärzte. Hinweise der Kassenärztlichen Vereinigungen  
Leistungen nach dem Präventionsgesetz  
Das Präventionsgesetz wurde 2016 beschlossen und soll neue Maßnahmen in den Bereichen Vorbeugung gegen Krankheiten (Prävention), Gesundheitsförderung und Früherkennung von Krankheiten ermöglichen. Hierzu können die Krankenkassen direkt mit den Betrieben und ihren Betriebsärzten Gesundheitsförderungsprogramme auflegen. Für kleine und mittelständische Unternehmen haben die Krankenkassen die Regionalen Koordinierungsstellen für die betriebliche Gesundheitsförderung eingerichtet. Betriebs- und Werksärzte sind aufgrund ihrer arbeitsschutzrechtlichen Aufgabenstellung mit der gesundheitlichen Situation der Beschäftigten im Betrieb vertraut. Sie sollen deshalb bei Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung als Berater und Unterstützer stets beteiligt werden. Darüber hinaus ist eine Verknüpfung von arbeitsmedizinischer Vorsorge und den primärpräventiven Angeboten der Krankenkassen vorgesehen. So können Betriebsärzte im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit  zukünftig eine Präventionsempfehlung abgeben, die von den Krankenkassen bei der Entscheidung über die Erbringung einer Präventionsleistung berücksichtigt werden muss. Betriebsärzte können darüber hinaus künftig wie Vertragsärzte allgemeine Schutzimpfungen durchführen. Die Krankenkassen können zudem  mit den Betriebsärzten Verträge über die Durchführung von Gesundheitsuntersuchungen („Check-ups“) schließen. Damit wird den Beschäftigten ein einfacher Zugang zu Gesundheitsuntersuchungen ermöglicht.  
Kein Unterlassungszwang für die Anerkennung von Berufskrankheiten  
Die Novellierung des Berufskrankheitenrechts sieht den Wegfall des Unterlassungszwangs als Kriterium für die Anerkennung von Berufskrankheiten vor. Dies betrifft neun der 80 Positionen der Berufskrankheiten(BK)-Liste. Die Unfallversicherungsträger haben danach die Aufgabe, für Betroffene, die unter gefährdenden Bedingungen weiterarbeiten, Prävention anzubieten. Die Betroffenen wiederum sind verpflichtet, bei der Umsetzung mitzuarbeiten. Wir empfehlen dafür einen festgelegten Ablauf.  
Weiterführende Links  
Quellenverzeichnis Robert Koch Institut COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) Täglicher Lagebericht des RKI Falldefinition Bundesregierung Bundesregierung FAQ der Bundesregierung Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Arbeitsschutz während Corona Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Antworten zu Abweichungen vom Arbeitszeitgesetz Bundesministerium für Gesundheit: Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Ausschuss für Mutterschutz: Informationspapier Mutterschutz und SARS-CoV-2 Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): FAQ Friedrich-Loeffler-Institut Auswärtiges Amt: Lagebild Ausland Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ): Informationen zum neuartigen Coronavirus Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: infektionsschutz.de Kassenärztliche Bundesvereinigung Bundesärztekammer Unfallversicherungsträger Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung: Arbeitsschutz ist Gesundheitsschutz – Infos zur aktuellen Corona-Krise SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard – Branchenspezifische Konkretisierungen BGW BGN BGHM VBG BG RCI BG BAU BG ETEM BG Verkehr BGHW International Dashboard Johns Hopkins WHO Situationsreport Dashboard ECDC WHO European Dashboard Audio- und Videobeiträge Podcasts der Bundesregierung Podcast des NDR Prof. Drosten health innovation hub des Bundesministeriums für Gesundheit Leitfäden und Stellungnahmen RKI: Leitfaden für den Öffentlichen Gesundheitsdienst zum Vorgehen bei Häufungen von COVID-19 Leopoldina-Stellungnahmen zur Coronavirus-Pandemie (2020) WHO: Global research on coronavirus disease (COVID-19) The Lancet: COVID-19 Resource Centre The BMJ American Society for Microbiology Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Deutscher Gewerkschaftsbund: Corona und Arbeitsrecht  
Anmeldung Arbeitsschutzstandard 27.8.  
Anmeldung zur Online-Veranstaltung "SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards: Umsetzung im Betrieb" am 27.8.2020  
Anmeldung Arbeitsschutzstandard 24.9.  
Anmeldung zur Online-Veranstaltung "SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards: Umsetzung im Betrieb" am 24.9.2020  
Anmeldung Arbeitsmedizinisches Assistenzpersonal  
Anmeldung zur Online-Veranstaltung "Praxisführung in Coronazeiten" am 30.9.2020 Vielen Dank für Ihr Interesse. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist leider nicht mehr möglich.