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Hitzeschutz in der Arbeitswelt – was jetzt zu tun ist

Hitzewellen und andere Extremwetterereignisse haben in den letzten Jahren in Deutschland stark zugenommen. Sie stellen schon jetzt die größte Gesundheitsgefährdung durch den Klimawandel dar und werden in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Dies wird massive Auswirkungen auf die Gesundheit und Sicherheit von Menschen an ihren Arbeitsplätzen haben. Um die vielfältige Arbeitswelt kurz vor dem Sommer aktiv auf mögliche Hitzewellen vorzubereiten, organisiert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zusammen mit der deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) und dem Centre for Planetary Health Policy (CPHP) einen Workshop ‚Hitzeschutz in der Arbeitswelt: was jetzt zu tun ist!‘ Zusammen mit Hitze-Expert:innen aus der Medizin und dem Gesundheitswesen und Expert:innen aus dem Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit wollen wir gemeinsam über den Status Quo, Bedarfe von Unternehmen und Beschäftigten und konkrete nächste Schritte sprechen, wie Hitzeschutz jetzt im Kontext Arbeit erhöht werden kann. Dafür wollen wir folgende Leitfragen diskutieren: 1. Wo stehen wir im Hitzeschutz in Deutschland und welche akuten Risiken gibt es? 2. Welche Aufgaben zur Risikoreduzierung kommen jetzt auf die Arbeitswelt zu? 3. Was können Sie noch in diesem Sommer tun um die gesundheitlichen Risiken durch eine mögliche Hitzewelle in Ihrem Verantwortungsbereich zu reduzieren?

Die Veranstaltung findet unter der Chatham-House-Regel1 statt, um digital eine produktive und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Bitte melden Sie sich mit einer formlosen Mail an events@cphp-berlin.de an. Sie bekommen anschließend einen Zoom- Zugangslink.

Wir freuen uns auf einen ideenreichen Austausch.

Beste Grüße,

Maike Voss (CPHP), Dr. Martin Herrmann (KLUG) und Andre´ Große-Jäger (BMAS)

 

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