Arbeitsmedizin 2.19 in Dresden

Automatisierung, Digitalisierung und Robotik wirbeln derzeit unser Verständnis von Arbeit gründlich durcheinander. Was bedeutet diese Entwicklung für die Arbeitsmedizinerinnen und -mediziner? Sind die klassischen Gefährdungen vom Aussterben bedroht – werden wir in Zukunft überhaupt noch gebraucht? Die Arbeitsmedizinische Konferenz der BGW und des Forums Selbstständige des VDBW geht am 29./30. November 2019 in die fünfte Runde.

Wir meinen: Auf jeden Fall, und zwar mehr denn je. Schließlich entstehen mit neuen Aufgaben, Berufen und Tätigkeiten auch neue Belastungen – und somit neue Herausforderungen für die Arbeitsmedizin. Einen Themenschwerpunkt der diesjährigen arbeitsmedizinischen Konferenz der BGW und des Forums Selbstständige des VDBW haben wir daher der „Arbeitsmedizin 4.0“ gewidmet.

Doch auch konservative Formen der Gefährdungen finden auf der Veranstaltung ein Forum: Das Spektrum reicht von Feinstaub bis Formaldehyd. Speziell für die Prävention und Rehabilitation bei Muskel-Skelett-Erkrankungen stellt Ihnen die BGW ihr Angebot „BGW Rückenkolleg“ vor.

Auf der „Arbeitsmedizin 2.19“ erwarten Sie damit drei spannende themenzentrierte Foren, eine praxisorientierte Workshopreihe und Zeit für inspirierende Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen. Wir haben genügend Zeit eingeplant, um miteinander ins Gespräch zu kommen – damit wir nicht nur mit, sondern auch voneinander lernen.

Die Fortbildungsveranstaltung ist ab sofort online oder per Fax buchbar.

 

Für Assistenzpersonal: Ergonomie an verschiedenen Arbeitsplätzen

Für Assistenzpersonal findet vom 29. bis 30. November 2019 ein Seminar über Ergonomie statt. Das Seminar wird im Rahmen der Veranstaltung „Arbeitsmedizin 2.19" in Dresden angeboten und findet in den Räumen des DGUV Tagungszentrums statt.

Das Seminar informiert über unterschiedliche Aspekte zum Thema „Ergonomie im Allgemeinen und speziell am Arbeitsplatz". Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben sowohl ergonomisches Basiswissen als auch spezielle Kenntnisse über arbeitsplatzspezifische Faktoren.