Pfad: Startseite > Fortbildung > docs@work > docs@work - Junge Ärzte drei Tage auf Tour – ihre Mission: Arbeitsmedizin „live“

docs@work - Junge Ärzte drei Tage auf Tour – ihre Mission: Arbeitsmedizin „live“

Erfolgreiches Mediziner-Casting: Der VDBW zeigte acht jungen Ärzten aus ganz Deutschland eine echte Berufsperspektive als Betriebs- und Werksarzt. Mit der docs@work-Aktion des Berufsverbandes konnte der Ärzte-Nachwuchs innerhalb von drei spannenden Tagen für die Arbeitsmedizin begeistert werden.

Erster Abend in Hamburg im Oktober 2009. Sie reisten per Bahn aus Dresden, Solingen, Bremen, Rheine, Lübeck, Ludwigshafen und Berlin an; ein Hamburger Teilnehmer kam sogar ganz sportlich per Fahrrad vorgefahren. Diese acht jungen und motivierten Ärzte sind gespannt auf die Arbeitswelten-Rallye für Mediziner – und darauf, was sie wohl die nächsten drei Tage erwarten würde. Die Kandidaten kommen auf Einladung des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte im Vorfeld der 25. Arbeitsmedizinischen Herbsttagung zusammen, nachdem sie sich zuvor in einem Bewerbungsverfahren für die Aktion qualifiziert hatten.

Treffpunkt ist die Lobby eines Hamburger Hotels. Präsidiumsmitglied Dr. Uwe Gerecke, der Hamburger Landesvorsitzende Ulrich Stöcker und der wissenschaftliche Leiter Dr. Axel Harwerth erwarten die jungen Kollegen. Die approbierten Medizinerinnen und Mediziner – alle um die 30 Jahre alt – bringen nach Hamburg neben der fachlichen Kompetenz und ihren Kenntnissen aus Kliniken oder Arztpraxen vor allem Offenheit und Bereitschaft für eine neue Erfahrung mit: die Lust auf das Abenteuer Arbeitsmedizin – und drei Tage Zeit dafür.

Klar, die Bewerber haben gewusst, dass diese Tage kein normaler Workshop werden oder nur Betriebsbesichtigungen vorgenommen würden. Schließlich gaben das auffällige Logo, das an eine TV-Serie erinnert, der Titel der Aktion „docs@work“, die Bewerbungsaufrufe und die Vorberichterstattung in den Fachmedien einen ersten Vorgeschmack und produzierten eine hohe Erwartungshaltung. Um eines vorwegzunehmen: Der VDBW konnte sie mehr als erfüllen. Mit docs@work hat er eine Aktion zum 60. Verbandsjubiläum ins Leben gerufen, die den Nachwuchs ins Blickfeld rückt. „Wir haben bewusst einen zeitgemäßen und öffentlichkeitswirksamen Weg gewählt, um junge Ärzte auf den Beruf des Betriebs- und Werksarztes aufmerksam zu machen“, so Verbandspräsident Dr. Panter. Dass an den bevorstehenden Tagen aber extrem volle und intensive Abläufe mit anschaulichem und fachlich forderndem Programm vom frühen Morgen bis spät in die Nacht dazu gehören würden, sollte sich für die Teilnehmer erst vor Ort herausstellen.

Zurück zum Begrüßungsabend: Die acht Finalisten treffen in Hamburg aufeinander. Kennenlernen und Teambildung durch Damenwahl: Per Losverfahren zieht Dr. med. Janina Bogdankski nach dem gemeinsamen Abendessen Dr. med. Thomas Kötter, Dr. med. Nicole Hechtel wählt Tobias Wolters, Dr. med. Myriam Schwickert benannte Dr. med. Laurenz Schmitt zu ihrem Teamkollegen, und das vierte Team bilden Melanie Schuster und Henning Leu. Von Smalltalk keine Spur: Die interessierten Ärzte nehmen die erfahrenen Betriebsärzte Herrn Dr. Gerecke, Herrn Stöcker und Herrn Dr. Harwerth als Mentoren gleich in Beschlag und löchern sie mit fachlichen Fragen: Wie sieht der Arbeitsalltag von Betriebsärzten aus? Was sind die Highlights, Freuden und Sorgen? Welche und wie viele Betriebe betreuen die Mediziner? Wie ist der typische Werdegang eines Arbeitsmediziners, wie die Berufsperspektiven und Verdienstmöglichkeiten? Wie gestalten sich die Arbeitszeiten eines Betriebsarztes, wo doch den meisten der docs@work-Teilnehmer 48-Stunden-Schichten, permanenter Druck, geringe Bezahlung, schwierige Arbeitsbedingungen im Klinikalltag und Nachtarbeit nicht unbekannt sind?

Der Nachwuchs konnte bei den Kollegen zahlreiche interessante Details erfragen. Ein für die acht jungen Ärztinnen und Ärzte wichtiger Hintergrund zu der Aktion: „49,1 Prozent aller Betriebsärzte sind heute 60 Jahre oder älter. Es droht eine echte Versorgungslücke, wenn im Fachbereich Arbeitsmedizin keine ausreichende Anzahl junger Ärztinnen und Ärzte nachrückt“, so Dr. Gerecke. Der Arbeitsmedizin mangelt es seit Langem an Nachwuchskräften. Immer häufiger können arbeitsmedizinische Stellen nicht besetzt werden. Daher ist dem VDBW der arbeitsmedizinische Nachwuchs ein zentrales Anliegen.

Und natürlich bleibt beim Begrüßungsabend auch die vorerst wichtigste Frage nicht unbeantwortet: Was erwartet die Teilnehmer in den kommenden drei Tagen? Allen wird das Programm samt Fachfragen ausgehändigt. Schließlich gilt es, in den ausgelosten Zweier-Teams die „Challenges“ unter den Augen einer fachkundigen Jury zu meistern und unter Realbedingungen in Hamburger Unternehmen unter Beweis zu stellen, wer das Zeug zum Betriebsarzt hat. Ein eng gestricktes Programm und ein Fragenkatalog zu über einem Dutzend arbeitsmedizinischen Praxisherausforderungen – ob das zu schaffen ist?


Tag 1

Wie sehen die Arbeitsbedingungen in der Reinraumfertigung aus?
Erste Station am frühen Morgen ist Allergopharma, ein Pharmaunternehmen für Allergiediagnostik in Hamburg-Reinbek. Hier werden die Ärztinnen und Ärzte durch den betreuenden Betriebsarzt Ulrich Stöcker in Empfang genommen. Und dann kommen alle ganz nah ran: Zunächst stehen Umziehen, Schleusenpassieren und Desinfizieren der Hände an. In „Pharma-Uniform“ – also im Reinraum-Overall, mit Überziehschuhen und einer Haube – gilt es für die Ärzte, die Arbeitsbedingungen in der Reinraumfertigung zu beobachten und gesundheitliche Gefährdungen zu beurteilen. „Ich wusste gar nicht, dass es solche Jobs gibt, in dieser Berufskleidung, mit Mundschutz, Arbeiten im Glaskasten, und das mit sehr hoher Verantwortung – ein wirklich besonderer Einblick“, staunt Dr. med. Laurenz Schmitt.

Die docs@work-Teilnehmer werden hier im Unternehmen mit klassischen Aufgaben aus dem Berufsleben eines Betriebsarztes konfrontiert: Zu den Testaufgaben bei Allergopharma gehört es beispielsweise, mögliche Gefährdungen und gesundheitliche Belastungen für den Pharma-Außendienst einzuschätzen und zu erkennen, dass Umstände wie lange Fahrstrecken, verbunden mit eng gesetzten Terminen und nicht zu unterschätzenden Gewichten der zu transportierenden Materialien und Unterlagen nach einem präventiven Gesundheitsschutz verlangen. Der erste Einsatz wird von allen Nachwuchs-Arbeitsmedizinern gut gemeistert.

Wie sorgt man medizinisch für einen Schiffsbefestiger vor?
Auf zur zweiten Station, dem Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel: Gerüstet mit einem prallen Lunchpaket lassen sich die ersten Fragen schon eifrig während der Busfahrt beantworten. In Brunsbüttel angekommen, wird die Ärzte-Truppe freundlich durch Betriebsärztin Ulrike Opravil und ihr Team begrüßt – und fix gemustert: Haben auch alle richtiges, festes Schuhwerk an? Diesen Check besteht erfreulicherweise das gesamte Team. Auch Opravil ist es ein Anliegen, das Image des Berufes auf den aktuellen Stand zu bringen: „Wir wollen den jungen Kollegen das spannende Arbeitsfeld des Arbeitsmediziners näher bringen, da sie dies in der Klinik nicht kennenlernen können. Die Arbeitsmedizin stellt hohe Anforderungen an den Arzt – er ist gefragt, gesundheitliche Voraussetzungen in Arbeitsprozessen zu definieren, ausgleichende Maßnahmen im Betrieb einzuführen und aktiv mitzuwirken, erkrankte Mitarbeiter wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern.“

Dann geht es direkt zur Schleuse am Nord-Ostsee-Kanal. Die Sicht ist gut, der Wind pfeift – und aus der Ferne steuert ein großes Containerschiff die Schleuse an. Perfekt, denn jetzt lässt sich gleich beobachten, für welche handwerklichen Tätigkeiten Festmacher oder Schiffsbefestiger fit sein müssen. Die Ärzte schauen ganz genau hin und notieren, was diesen Beruf mit Schichtarbeit so anstrengend und gefährlich macht – vor allem nämlich die besondere Belastung des Muskel- und Skelettsystems durch das Werfen und Ziehen der Festmacherleine und Belegen der Poller und die Übergabe von Landgängen. Dass es im letzten Jahr sogar einen Unfall mit Todesfolge an dieser Stelle gab, schockiert die Ärzte und setzt eine Diskussion in Gange. Die jungen Ärzte überlegen, wie sich dieser Job gesundheitsschonender und sicherer machen ließe. Für den besonderen Überblick geht es nach der Beurteilung von Druckluftarbeiten zur Verkehrslenkzentrale. Monitore über Monitore bestimmen diese Arbeitsplätze und erfordern hohe Aufmerksamkeit und Konzentration der Mitarbeiter – für die Ärzte ein beeindruckendes Erlebnis. Frische Luft macht müde, aber zum Ausruhen ist keine Zeit. Selbst die Rückfahrt wird wieder intensiv für die fachliche Auseinandersetzung genutzt.

Zurück in Hamburg befragt das docs@work-Truppe beim Abendessen Ulrike Opravil sowie die Airbus-Arbeitsmediziner Dr. Annette Gäßler und Kai Peter Föh ausgiebig zum Berufsbild, das für die jungen Mediziner immer konkreter wird. Die Vorfreude auf den kommenden Tag ist groß.


Tag 2

Wie plant ein Betriebsarzt die Wiedereingliederung?
Neuer Tag, neue Unternehmen, neue Alltagstests und Aufgaben. Der Busshuttle fährt die docs@work-Teilnehmer zu Airbus Deutschland. Hier werden sie nicht nur persönlich durch die Betriebsärzte begrüßt, sondern auch überraschend und unübersehbar auf einer großen Airport-Infotafel: „Wir begrüßen die Teilnehmer des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte docs@work“. Die Ärzte freuen sich über den offiziellen Empfang. Klar, dass hier zahlreiche Gruppenfotos entstehen. Die Ärzte realisieren immer mehr, dass sie bei dieser VDBW-Aktion etwas ganz Besonderes gemeinsam erleben dürfen, jede Menge lernen und vom VDBW und den betreuenden Kollegen als hoffnungsvolles Nachwuchspotenzial sehr ernst genommen werden.

Arbeitsmediziner Kai Peter Föh führt die Ärztegruppe durch riesige Hallen mit entsprechender Geräuschkulisse, an Flugzeugen vorbei, es wird geschraubt und geschweißt. „Hier erleben wir alles in ganz anderen Dimensionen – beeindruckend“, so Dr. med. Nicole Hechtel. Henning Leu, der selbst vor seinem Medizinstudium eine Ausbildung zum Flugmechaniker absolviert hat, schaut den Arbeitern besonders genau auf die Finger und bemerkt, wie enorm sich das Berufsbild in den letzten Jahren verändert hat. Ständige Begleiterin an diesem Tag: Eine Journalistin mit ihrem Fotografen, die ebenso wie die Teilnehmer selbst alles genau unter die Lupe nimmt und die Betriebsärzte mit Fragen löchert. Auch in diesem Unternehmen sollen sich die Ärzte besonderen arbeitsmedizinischen Problematiken stellen: Auf dem Plan steht beispielsweise das Thema Wiedereingliederung mit Hilfe des Betriebsarztes. Viele Eindrücke, die es zu verarbeiten gilt. Am Nachmittag geht es prompt weiter zum letzten der vier an der Aktion beteiligten Unternehmen.

Wie bekommt man die Lärmbelastung im Großraumbüro der Tagesschau in den Griff?
Beim Norddeutschen Rundfunk (NDR Fernsehen) sind die jungen Ärzte aufgefordert, sich mit der Problematik Lautstärke in einem Großraumbüro der Tagesschau zu befassen. Außerdem müssen sie Faktoren benennen, um psychische Belastungen zu erkennen und Vorschläge zur Aufklärung unter den Mitarbeitern machen.

Gut, dass NDR-Betriebsarzt Thomas Pier immer dabei ist und Rede und Antwort steht. Die Ärzte sind beeindruckt, wie viele und vielfältige Jobs es beim Fernsehen gibt: Vom Requisiteur über den Kameramann, der durch die Last der Kamera stark einseitig belastet ist, bis hin zum Redakteur und Moderator. Das Highlight ist unbenommen der Besuch des Tagesschau-Studios, wo sich die Ärzte in einem kleinen Intermezzo als Nachrichtensprecher ausprobieren und selbst News verlesen können. Große Begeisterung, als eine der Ärztinnen  den Tagesschau-Gong für die 15-Uhr-Nachrichten digital einfahren darf und die Titelmelodie ertönt.

Nach diesem grandiosen Tag in Hamburg machen sich die „Docs“ zum Aufbruch nach Lübeck bereit – denn hier findet tags darauf die Preisverleihung im Rahmen der 25. Arbeitsmedizinischen Herbsttagung des VDBW statt. Doch zuvor müssen alle kniffligen Fragen beantwortet werden; die Ärzte haben noch viel zu tun. Jede Minute wird genutzt, schließlich ist die Abgabe der Fragebögen zu 21 Uhr vorgegeben. Schaffen das alle? Ja, ganz knapp: Abgabe auf den letzten Drücker und mit hochrotem Kopf. Für die jungen Ärzte ist für diesen Tag der größte Stress vorbei, für die Jury fängt er an.

Wie die Jury entscheidet
Bis nach Mitternacht wertet die Jury die Antworten der Finalisten aus, berät intensiv und entscheidet sich schließlich für Dr. med. Janina Bogdanski und Dr. med. Thomas Kötter als erste Preisträger. Die Überraschung des Abends: Alle acht Teilnehmer haben gemeinsam einen Dankesbrief ganz besonderer Art an den VDBW verfasst. Darin betonen sie, wie begeistert sie von der Aktion sind. Und dass sie sich wünschen, dass der angekündigte Gewinn – ein „Freifahrschein“ für sämtliche hochkarätige Fortbildungsangebote des Verbandes – auf alle acht Teilnehmer aufgeteilt wird. Dr. Panter und die Jury entscheiden in der Sitzung: Jeder aus der engagierten und hoch motivierten docs@work-Truppe darf ein VDBW-Seminar besuchen und ist außerdem zur Arbeitsmedizinischen Herbsttagung 2010 herzlich eingeladen.


Tag 3

Die docs@work-Gewinner stehen fest – Preisverleihung und Pressegespräch
Am Morgen treffen sich VDBW-Präsident Dr. Wolfgang Panter, VDBW-Hauptgeschäftsführer Jochen Protzer und Dr. Axel Harwerth, wissenschaftlicher Leiter des VDBW, mit den Teilnehmern im Hotel zum Erfahrungsaustausch – sie unterhalten sich über die vergangenen Tage und darüber, den Beruf des Arbeitsmedizinern in Betracht zu ziehen. Der Funke ist übergesprungen.

Gewinner werden gekürt – mit Blitzlichtgewitter
Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung gibt der Präsident das Gewinnerteam des originellen Fach-Castings nach einer Talkrunde mit Nachwuchs-Arbeitsmedizinern offiziell bekannt: Dr. med. Janina Bogdanski aus Hilden und der Lübecker Dr. med. Thomas Kötter gewinnen den docs@work-Award – und stehen auf einmal im Blitzlichtgewitter der Fotojournalisten. „In unserem Wettstreit kam es darauf an, wie die Kandidaten mit den Aufgaben umgingen, welche Wege sie beschritten, um die Problematik zu erfassen, sich ein Bild zu machen und wie die Begründung und Empfehlung lautete“, erklärt Dr. Wolfgang Panter. Zwischen Preisverleihung und dem anschließenden Pressegespräch gibt es Fototermine und erste Interviews. Dann folgt das Pressegespräch. Das Gewinnerteam stellt sich ganz souverän und authentisch den Fragen der Lübecker Nachrichten, der Ärzte Zeitung, der Nachrichtenagenturen ddp und dpa sowie der Kieler Nachrichten und „Arbeit und Gesundheit“, der Fachzeitschrift für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit.

Das sagen die Gewinner-Docs
Die Gewinnerin, aktuell noch Assistenzärztin in der Allgemeinmedizin einer Praxis in Solingen, beschreibt ihre Eindrücke: „Ich sehe die Arbeitsmedizin nach dieser Aktion als echte Alternative und bin vom Tätigkeitsbild positiv überrascht. Unsere aktuellen Eindrücke haben mit dem, was während des Studiums peripher zum Thema Arbeitsmedizin behandelt wird, wenig zu tun. Es ist tatsächlich ein richtig spannender Job.“

Ihr Teampartner, der momentan sein Masterstudium Public Health mit Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention beendet, ergänzt: „Durch die Aktion wurde uns eine Tür geöffnet. Die Arbeitsmedizin ist eine absolut realistische Berufsperspektive, nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass zahlreiche Kollegen – darunter auch viele docs@work-Teilnehmer –  als approbierte Mediziner in Klinik oder Niederlassung unter schwierigen Arbeitsbedingungen leiden. Wir haben in diesen zwei Tagen gelernt, dass das Berufsbild attraktiv ist – und Betriebsärzte sich darum kümmern, dass gesunde Menschen gar nicht erst krank werden.“

Jetzt wissen die acht docs@work-Teilnehmer aus eigener Erfahrung, was die Welt der Arbeitsmedizin zu bieten hat. Insgesamt waren es zwei erfolgreiche und spannende Tage – eine echte Arbeitswelten-Rallye für Mediziner, für die es unbedingt eine Fortsetzung geben sollte.

Betriebsarzt suchen

Ansprechpartner Presse

DauthKaun Public Relations
Monbijouplatz 5
10178 Berlin-Mitte
Telefon 030 240 47 86 30
Telefax 030 240 47 86 10
pr@dauthkaun.de